Lobte den Vorstoß der Bundesarbeitsministerin, weitere 480 Mio. Euro in den Bildung von Kindern aus ALGII-Familien zu investieren - Dieter Dombrowski, Generalsekretär der CDU Brandenburg.
Der Generalsekretär der CDU Brandenburg, Dieter Dombrowski, hat den Vorstoß von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen begrüßt, weitere 480 Millionen Euro für die Bildung von Kindern, deren Eltern Arbeitslosengeld II beziehen, bereitzustellen. "Damit werden für diese Kinder die Zukunftschancen erheblich verbessert", sagte der CDU-Politiker.
Er nannte es sinnvoll, dass die Leistungen als Sach- oder Dienstleistungen gewährt werden, weil dies unmittelbar und direkt den Kindern zu Gute käme. Dombrowski zeigte sich überzeugt, dass diese Vorgehensweise ähnlich erfolgreich sein werde, wie der in der letzten Wahlperiode in Brandenburg eingeführte Schulsozialfonds und zahlreiche kommunale Initiativen.
"Je früher wir bei benachteiligten Kindern in Bildung und Teilhabe investieren, desto größer ist die Chance, dass sie die Schule erfolgreich abschließen und anschließend studieren oder eine Berufsausbildung absolvieren. Unser Ziel muß es sein, kein Kind zurückzulassen, sondern jedem Kind unabhängig von seinem Elternhaus gerechte Entwicklungschancen zu bieten", sagte der CDU-Politiker.