Wilhelm Wolf - Ehrenamtspreis
17.04.2014, 10:26 Uhr
 
Michael Schierack: Jetzt verdiente Brandenburger vorschlagen / Wilhelm Wolf – Ehrenamtspreis 2014

Die CDU Brandenburg vergibt 2014 zum vierten Mal den „Wilhelm Wolf – Ehrenamtspreis“. Er wird an Bürger verliehen, die stellvertretend für die vorbildliche, ehrenamtliche Leistung der vielen Engagierten in Brandenburg eine besondere Auszeichnung verdienen. Der Ehrenamtspreis erinnert an die Verdienste des ersten Landesvorsitzenden der CDU Brandenburg, Dr. Wilhelm Wolf, für Freiheit, Demokratie und die Einheit Deutschlands.

Prof. Michael Schierack, Vorsitzender der CDU Brandenburg, sagt dazu:

„Was wäre unsere Heimat Brandenburg ohne bürgerschaftliches Engagement? Die regionale und kulturelle Vielfalt des Landes wäre um einiges ärmer. Mit dem ‚Wilhelm Wolf – Ehrenamtspreis‘ möchten wir Brandenburgern danken, die sich in besonderer Weise ehrenamtlich für unser Gemeinwohl eingesetzt haben. Schlagen Sie jetzt verdiente Menschen vor und lassen Sie uns deren Bürgersinn in gebührender Form auszeichnen“.

Der Wilhelm Wolf - Ehrenamtspreis der CDU Brandenburg

Bis zum 30. Mai 2014 können Persönlichkeiten aus den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen vorgeschlagen werden, die sich um das Ehrenamt und das Gemeinwohl in Brandenburg verdient gemacht haben. Der Vorschlag geht einfach per Brief oder Mail mit einer kurzen Begründung sowie den Kontaktdaten des Einreichenden und des Vorgeschlagenen an:

CDU-Landesgeschäftsstelle Brandenburg

Gregor-Mendel-Straße 3

14469 Potsdam

Telefon: (0331) 620 14 – 0

Telefax: (0331) 620 14 – 14

ehrenamtspreis@cdu-brandenburg.de

Hintergrund

Der Preis ist insgesamt mit 1.500 Euro dotiert, wobei für den 1. Preis 750 Euro, den 2. Preis 500 Euro und den 3. Preis 250 Euro ausgelobt sind.

Eine Jury entscheidet über die Vergabe. Ihre Entscheidung ist bindend und der Rechtsweg ist dabei ausgeschlossen. Der Festakt findet am 20. Juni 2014 in Potsdam statt.

Der Namensgeber des Preises, Dr. Wilhelm Wolf, war der erste Landesvorsitzende der CDU Brandenburg. Er trat in der sowjetisch besetzten Zone trotz Repressalien für die Einhaltung der Grundrechte, der persönlichen Freiheit und für die Einheit Deutschlands ein. Unter mysteriösen Umständen kam er 1948 bei einem Autounfall ums Leben. Wie auch zahlreiche Mitstreiter musste er seine Standhaftigkeit gegenüber dem kommunistischen Regime mit seinem Leben bezahlen.