Europawahl 25.5.2014
25.04.2014, 12:07 Uhr
 
Dr. Christian Ehler - Spitzenkandidat der CDU Brandenburg zur Europawahl am 25. Mai 2014
Zur Person

In Brandenburg bin ich seit 20 Jahren zuhause und lebe in Potsdam. Ich bin mit der Ärztin Katharina Ehler verheiratet und wir haben drei Kinder. Mein beruflicher Hintergrund ist die Wirtschaft und Industrie, wo ich in verschiedenen Funktionen als Unternehmer und Geschäftsführer des co:bios Technologiezentrums in Hennigsdorf gearbeitet habe. Als Landtags- und Europaabgeordneter habe ich das Land kennen gelernt und setze mich nunmehr auf allen politischen Ebenen von der Prignitz bis Brüssel, von Frankfurt (Oder) bis Straßburg aktiv für die märkischen Interessen ein.

Spitzenkandidat der CDU Brandenburg zur Europawahl 2014, Dr. Christian Ehler MdEP; Foto: Laurence Chaperon

Ich möchte auch in Zukunft Verantwortung übernehmen und mich für Brandenburg stark machen. Daher trete ich am 25.5.2014 erneut für die Wahlen zum Europäischen Parlament an. Ich möchte, dass es 2019 den Menschen in allen Teilen der Europäischen Union besser geht als heute. Daher bitte ich Sie um Ihre Unterstützung. Informationsmaterialien zu meiner Kandidatur finden Sie hier:

Internetseite: www.ehler.eu
Facebook: https://www.facebook.com/ehler?fref=ts

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Europapolitische Leitlinien der CDU Brandenburg

Die CDU Brandenburg hat sich mit den Europapolitischen Leitlinien klar für eine stärkere Einbindung europapolitischer Akzente in der Landespolitik positioniert. Auf dieser Seite finden Sie eine Auflistung der Kernforderungen für die Bereiche Strukturförderung, Forschungspolitik, Fachkräftesicherung, deutsch-polnische Zusammenarbeit, Energiepolitik und Agrarpolitik. 

EU-Strukturförderung 2014-2020:

  1. Sicherstellung der Ko-Finanzierung durch das Land Brandenburg für die EU-Strukturförderung
  2. Priorisierung von Forschung, Entwicklung & Innovation sowie Mittelstandsförderung und CO2-Reduzierung bei der Mittelverwendung
  3. Erstellung einer regionalen Strategie zur Nutzung der Synergien zwischen Strukturfonds und EU-Forschungsrahmenprogramm und Bündelung aller Aktivitäten durch Gründung einer interministeriellen Task Force
  4. Förderung der regionalen und internationalen Vernetzung der Brandenburgischen Wirtschafts- und Wissenschaftsakteure
Forschungs- und Technologiepolitik:
  1. Ermutigung von Hochschulen und Unternehmen zur aktiven Beteiligung an EU-Forschungsprojekten
  2. Nutzung von EFRE-Mitteln, um Forschungs- und Innovationskapazitäten auszubauen und EU-Kompetenznetzwerke zu schaffen
  3. Ausbau von sektorübergreifenden Kooperationen und Internationalisierung durch verstärkte Teilnahme an EU-Projekten
  4. Förderung regionaler Cluster durch Beteiligung an JTIs

Fachkräftemangel und Unternehmensnachfolge:

  1. Gezielte Verwendung des ESF zur Bekämpfung des Fachkräftemangels
  2. Verbesserung von Ausstattung und Unterrichtsqualität in den Schulen
  3. Stärkung der dualen Ausbildung
  4. Förderung der Selbständigkeit durch Wiedereinführung der Meisterprämie
  5. Errichtung einer Datenbank zur Erleichterung der Unternehmensnachfolge
Deutsch-polnische Zusammenarbeit: 
  1. Einsatz der europäischen Fördermittel insbesondere für grenzüberschreitende Wirtschafts- und Verkehrsförderung
  2. Ausbau von Frankfurt (Oder) zum internationalen Logistik-Standort
  3. Kooperationsförderung in den Grenzregionen zu den Schwerpunkten Wirtschaft und Bildung, insbesondere zum Technologietransfer und zur Erschließung neuer Absatzmärkte
  4. Polnische Sprachförderung in Zusammenarbeit mit Schulen, IHK und VHS
  5. Strategische Ausrichtung der grenzübergreifenden Wissenschaftskooperation
  6. Verbesserung der Sicherheit in der Grenzregion durch Aufbau entsprechender institutioneller Kapazitäten
Energiepolitik:
  1. Schaffung eines gemeinsamen grenzüberschreitenden Energiemanagements und einer verstärkten Energiezusammenarbeit mit Polen
  2. Nutzung von EFRE und Horizont 2020 zur Verbesserung der Fortschritte im Bereich der Energieeffizienz  
  3. Einrichtung technologieoffener Förderschemata zur Bewältigung der Energiewende
  4. Intensive Förderung des Netzausbaus, bei europäischer Zusammenarbeit hinsichtlich der Definition, Beschreibung und Standardisierung von Prozessen in Ausbildung, Training und operativer Systemführung
  5. Begrenzung der Kostenbelastungen durch die Förderung der erneuerbaren Energien und Schaffung europäischer Standards
  6. Weitere Investitionen in saubere Kohletechnologien sowie Effizienzsteigerungen und die Flexibilisierung von Kohlekraftwerken
Gemeinsame Agrarpolitik 2014-2020:
  1. Praxisgerechte und unbürokratische Umsetzung der GAP-Beschlüsse auf nationaler Ebene
  2. Planungssicherheit für die Betriebs- und Investitionsentscheidungen der Bauern
  3. Besondere Förderung für Junglandwirte und ortsansässige Landwirte
  4. Prüfung rechtlicher Instrumentarien der Kontrolle des unmittelbaren und mittelbaren Erwerbs landwirtschaftlicher Flächen durch nicht-landwirtschaftliche und überregionale Investoren
Das gesamte Dokument können Sie hier downloaden.